Fonic Stick jetzt billiger kaufen – ab 17,50 Euro
Der Fonic Prepaid Surfstick ist jetzt bis Ende des Jahres günstiger zu haben.
Das gab Fonic gestern bekannt. Geworben wird mit einem effektiven Preis von 17,50 €, der sich jedoch wie folgt zusammensetzt bzw. errechnet:
- Der Fonic Surf-Stick kostet im November 39,95 Euro
- einen Tag Surfflat ist gratis (macht minus 2,50 €)
- Fonic SIM Karte kostenlos dazu (Normalpreis 9,95 Euro)
- Startbonus von 10 Euro
Damit kommt man eben auf den im Vergleich wirklich guten Preis von 17,50 Euro, andere Prepaid-UMTS-Provider verlangen da teils schon deutlich mehr.
Ein schöner Weihnachtsbonus, der ja vielleicht auch – wie bei Fonic nicht unüblich – bis in das nächste Jahr verlängert wird. Einen speziellen Gutschein benötigt ihr hierfür nicht.
Unsere Leser bekommen den exklusiven Online-Zugriff auf die Sonderaktion über unseren früheren Artikel
www.top-umts.de/fonic-surfstick-tagesflatrate-stick-jetzt-guenstig-zu-haben/36/
Einen Erfahrungsbericht zur Qualität des Fonic-Stick könnt ihr hingegen hier nachlesen.
Eine ganze Blog-Fonic-Testaktion hatte das trnd-Portal schon im vergangenen Jahr gestartet.
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RTL bietet jetzt auch mobiles Internet mit eigenem Surfstick und Rabatt an
Nach Sat1 (hier nachzulesen), N24 und weiteren folgt jetzt mit RTL noch ein Fernsehsender auf dem Internet-Markt, und bietet UMTS-Zugänge sowie Surfsticks im eigenen Branding an.
Mehr Informationen sowie einen derzeit preisreduzierten RTL Stick (solange verfügbar) bietet RTL mit diesem Anzeigen-Link:
Jetzt überall online mit dem RTL Surfstick preisreduziert
, dort auch die genauen Bedingungen für einen Nutzung im In- oder Ausland.
Die Konditionen im Überblick, Stand November 2010:
- Ohne Vertragsbindung oder Grundgebühr buchbar
- sowohl für Windows als auch Mac-Rechner nutzbar
- Pakete im 90Minuten-Takt ab unter einem Euro, für 12 Stunden, 7 Tage oder 30 Tage/monatlich (letzteres für einen günstigen Preis unter 20 Euro)
- als SIM mit günstigem Stick oder auch noch billiger als SIM-only verfügbar
- Auch als MicroSIM etwa für Tablet-PCs / iPad zu kaufen
- mit optionaler micro SD-Karte (nicht im Lieferumfang enthalten) dient der USB-Surfstick ebenso als Speichermedium
Zum Einsatz kommt bei dem RTL Internet demnach das stabile Vodafone D2-Mobilfunknetz.
Genauer unter die Lupe genommen wurde das TV-UMTS hier bei Mobilefacts, dort erfährt man unter anderem mehr zu Drosselung und der Installation des Sticks.
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LTE Internet im Auto – so sieht das UMTS der Zukunft aus
Über den UMTS-Nachfolger LTE (Long Term Evolution) wurde bereits viel gesprochen, auf der diesjährigen CeBit konnte nun ein ganz besonders interessanter Anwendungsfall demonstriert werden, was mit dem Breitband-unterwegs-Internet der Zukunft möglich sein wird.
So können mobile LTE-Infotainment-Systeme in den KfZ bereits in wenigen Jahren folgendes ermöglichen:
- Ein direktes Live-Streaming von Musik, HD Videos sowie Spielen aus dem Internet (letzteres natürlich nur für die Beifahrer sowie die Kids auf der Rückbank
) - Eine Breitband-Internetanbindung
- Und besonders interessant: damit eine komplette Vernetzung aller Autos z.B. auf der gleichen Strecke untereinander
Wozu dies nützlich ist? Sämtliche Verkehrsteilnehmer bzw. ihre Fahrzeuge könnten beispielsweise als Sensoren dienen, welche dann Informationen über Unfälle, Hindernisse, Wetterkapriolen auf den eben genutzten Straßen durch die LTE-Geschwindigkeiten von 200 bis 300 MBit/Sekunde erstmals “live” an alle umliegenden Autos melden.
Also auch die Verkehrssicherheit würde unter Umständen enorm verbessert.
Nicht auszudenken, wo in Zukunft noch überall UMTS- bzw. dann besser LTE-Empfänger eingebaut werden, um gigantische Datenmengen miteinander auszutauschen.
Das – leider etwas wacklige aber sehr interessante – Video zu der CeBit-Neuerung eines LTE Concept Cars sieht man hier:
Quellen:
http://worldwidegadget.blogspot.com/2010/10/china-shanghai-bell-launches-td-lte.html
www.c114.net/news/142/a548874.html
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Congstar Surfstick billiger in den real Supermärkten
Wer sich für das Congstar mobile Internet und die zugehörige Hardware interessiert, der sollte in den nächsten Tagen einmal einen Blick in einen Real-Markt wagen.
Noch bis Ende des Jahres erhält man dort den USB Stick zum surfen zum reduzierten Preis.
Wer keinen Markt in der Nähe hat, für den haben wir hier ein ähnliches Congstar-Angebot beschrieben.
Und alternativ – ebenfalls bei real – eine Fonic Aktion.
Der Prepaid-Stick von Congstar – wie auch der des Konkurrenten Fonic – eignet sich vor allem für Mittel- und Gelegenheitssurfer unterwegs, also wenn man Zuhause etwa noch einen DSL Vertrag oder ähnliches nutzt.
Vorteil von Prepaid: Kein Vertrag und keine Mindestlaufzeit, sowie ein deutlich reduziertes Kostenrisiko.
Hilfe zur Installation gibt es bei Bedarf übrigens im eigens eingerichteten Congstar-Support-Forum, Fonic spendiert sogar eine Videoanleitung:
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UMTS und LTE Anbieter – wo ist das schnelle Internet verfügbar, und lohnt es sich?
LTE kommt. Langsam, aber es kommt.
Der als Ersatz von DSL und UMTS gedachte Dienst – ursprünglich vor allem in Regionen ohne Highspeed-Internetversorgung – wird von immer mehr Telekommunikationsanbietern aktiv beworben, ist in konkreter Vorbereitung oder zumindest geplant.
Wir wollen heute einen kleinen Überblick darüber geben, wie weit die Technologie bereits ist, was sie kostet, und für wen sie sich lohnt.
LTE der Telekom
Die Telekom baut derzeit ihr LTE-Netz intensiv aus. Bundesweit bis zu 500 Anlagen bzw. Standorte wolle man hierfür in den nächsten Monaten ein- und aufrüsten. So lautet eine entsprechende Pressemeldung.
Sobald die entsprechende Hardware – die beim Endnutzer benötigt wird – erhältlich sei, wolle man LTE-Tarife auch zum Kauf anbieten. Lohnen dürfte sich dies vor allem für jene Kunden, denen aufgrund der fehlenden Infrastruktur vor Ort bislang nur Sky DSL oder ähnliches blieb.
Inwieweit sich LTE als Ersatz für UMTS in Netbooks, Handys, Smartphones etc. durchsetzt, dürften erst die Angebote, die bundesweite Abdeckung und vor allem die längerfristigen Kosten für das LTE-Netz der Zukunft zeigen.
Vodafone LTE
Vodafone will bereits weiter als der “Platzhirsch” Deutsche Telekom sein, und – nach eigenen Angaben – pünktlich zum Weihnachtsgeschäft mit ersten Angeboten an den Start gehen, etwa mit speziellen LTE-Funksticks.
Erste Geräte seien hierfür derzeit bereits in der konkreten Erprobung.
Die Preise? Diese sollen ab etwa 40 Euro monatlich beginnen..
E-Plus
Hier gibt es unterschiedliche Informationen. Zwar war der Provider bei der Versteigerung entsprechender LTE-Lizenzen leer ausgegangen, trotzdem versucht man wohl über Umwege, doch noch ein ähnliches Verfahren auf Basis von HSPA+ zu etablieren.
Schließlich dürfte es sich kein ernstzunehmender Mobilfunk-Anbieter auf Dauer leisten können, ganz auf das als richtungsweisend geltende Verfahren zu verzichten.
o2
Bleibt noch o2 bzw. Telefonica. Hier sieht man den weiteren Ausbau wohl etwas realistischer ein, und kündigt erste Produkte für Anfang 2011 an. Selbst das dürfte nicht früh genug sein um endgültig einschätzen zu können, welches der günstigste und beste Provider für LTE-Verträge sein wird.
Und die erste Hardware? LTE Netbooks mit integriertem Modem wie etwa das N350 von Samsung waren auf der diesjährigen CeBit schon ein Thema.
Neue, spezielle Blogs zum Thema gibt es übrigens bei lte-experte sowie bei lte-Flatrate.
Wir halten unsere Leser natürlich auf dem Laufenden, was den weiteren Ausbau und vor allem erste Aktionen in diesem Bereich angeht.
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Mobiles Internet mit UMTS, HSDPA oder LTE: Worauf muss man achten?
Fast täglich berichten wir auf unserem Portal über die neuesten UMTS bzw. 3G, HSDPA- sowie die ersten LTE (4G) -Angebote.
Nicht selten winken die Anbieter mit tollen Prämien, kostenloser Hardware und Surfsticks, Slogans wie “99 Prozent Netzabdeckung” oder alleine mit dem missverständlichen Begriff “Flatrate”, der nicht immer wirklich auch eine Flatrate meint.
Auch selbst konnten wir mittlerweile Erfahrungen mit zahlreichen Providern, Netzen, Tarifen und Preisversprechen machen, hier daraus resultierend unser kleines Regelwerk der Top-10 Dinge, die man beim mobilen Surfen sowie beim Abschluss eines entsprechenden Vertrags oder Prepaid-Angebots beachten sollte.
Einiges mag dabei selbstverständlich klingen, doch regelmäßige Anfragen von potenziellen Kunden die bei uns eingehen (weil sie wahrscheinlich vom Anbieter selbst keine brauchbare Antwort bekommen haben) zeigen, dass vieles im Werbe-Dschungel der UMTS-Tarife durchaus noch erklärungsbedürftig scheint.
Hier also die Tipps:
- Prüfen ob man wirklich eine UMTS-Flatrate benötigt: Wer nicht täglich mit dem Notebook oder auch Handy Online ist, für den lohnt sich gerade im PC-Bereich mit Surfstick meist ein Prepaid-Angebot (siehe hier die besten Anbieter).
- Flatrate ist nicht immer gleich Flatrate: Eigentlich alle uns bekannten Anbieter drosseln die UMTS bzw. HSDPA Übertragungsgeschwindigkeit ab einem bestimmten Datenvolumen, dass man herunter- oder heraufgeladen hat. Danach kann man nur noch mit GPRS surfen (zäh und langsam!). Also nachlesen wie hoch bzw. niedrig dieses Limit ist, es gibt aber angeblich schon die ersten unbegrenzten Flatrates, z.B. bei o2.
- Prepaid ist nicht immer gleich Prepaid: Auch hier gibt es mehr oder weniger günstige Tarife. Zum einen bietet der Markt Minuten-, aber auch Tages- oder Paketabrechnung mit deutlichen Unterschieden im Preis. Und: Die ersten wie Vorreiter Fonic bieten eine Art Kostenairbag oder Rechnungs-Obergrenze an.
- Vertragslaufzeiten beachten: Wenn Flatrate, dann bitte da wo die Mindestvertragslaufzeit und die Kündigungsfristen am kürzesten sind (abgesehen vom monatlichen Preis natürlich). Hier ist in letzter Zeit einige Bewegung in den Markt gekommen.
- Schauen und Nachfragen: wo man eh seinen Festnetz- oder auch Mobiltelefonanschluss hat. Manche Anbieter winken mit einem schönen Discount bzw. Preisnachlass, wenn man alles “innerhalb der Familie” belässt.
- Nicht immer der Werbung glauben: Eine schier unglaubliche Netzabdeckung und Verfügbarkeit des UMTS-Internet versprechen manche Unternehmen, mit “surfen” selbst im hinterletzten Winkel in “quasi DSL Geschwindigkeit”. So schön und praktisch das mobile Internet auch ist, diese Versprechen sollte man erfahrungsgemäß besser ausprobieren in den Wunsch- und Hauptnutzungs-Gegenden seiner Wahl.
- Dementsprechend gilt testen, testen, testen: Fragt Freunde und Bekannte über ihre Erfahrungen mit UMTS und ihrem Provider. Nutzt günstige Prepaid-Pakete die ihr notfalls wechseln könnt. Bei o2 kann man die Flatrate teils auch – angeblich unverbindlich – “testen“. Auf keinen Fall 24-Monatsverträge abschließen bevor man die Internet-Netz-Qualität nicht kennt.
- Beim Discounter vorbeischauen: Auch wir berichten hier regelmäßig über Prepaid-Pakete, die es beim Supermarkt oder Elektronik-Discounter um die Ecke in begrenzten Sonderaktionen oft viel billiger als beim Anbieter selbst gibt. Also: schön regelmäßig unsere Seite lesen
- Brauche ich einen Surfstick ja oder nein: Für Notebook, Netbook & Co. kann es sich lohnen genau zu vergleichen. Bei manchen Unternehmen ist der mitgelieferte Stick günstiger, bei anderen kann es Sinn machen sich mal bei Ebay o.ä. nach einem (natürlich Simlock-freien) Gerät umzuschauen.
- Für UMTS auf dem Handy: Vor allem bei Billig- und Lockangeboten schauen, ob der Tarif wirklich auch mit dem eigenen Handy, Smartphone, iPad, Tablet etc. funktioniert (z.B. Stichwort MicroSIM)! Und auch hier sind Dinge wie Inklusiv-Datenvolumen und Kostenairbag etc. fast noch wichtiger als bei den herkömmlichen UMTS-Tarifen, da hier das Angebot noch verwirrender und undurchschaubarer ist.
Wir hoffen ihr könnt etwas anfangen mit diesen Ratschlägen, falls ja oder falls ihr noch mehr Tipps habt, immer her damit (am besten über die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag).
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- 250 Euro Prämie für o2 mobiles Internet und Surfstick bei MediaMarkt Gutschein

